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On 13.06.2020
Last modified:13.06.2020

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Das mit der Narbe sowieso. Zudem Charme galore. Ich war aber nicht doof. Ich wusste ja was er wollte, aber ich war mir nicht sicher, was ich wollte.

Einen Kerl, dessen Hemdkragen immer ein wenig speckig waren? Einen, der, wenn er besoffen war, immer von Beirut in den 80ern erzählte?

Von den Einschusslöchern, von den genervten Aufstöhnen, wenn man schon wieder in den Keller des Hotels gehen musste, wo es aber eine Bar gab, die von einem verrückten Nordiren geführt wurde, der immer lachte, und meinte, man solle mal eine Nacht in Belfast sein, das hier sei doch Kinderkacke.

Von den zerfetzten Körpern, die man sich nicht ausmalen könne. Die hatte er so oft gesehen. Das einzige was er sah, waren die vielen Männer die an Bäumen baumelten.

Er war ein echter Glücksfall in dem Moment. Ich war gerade verlassen worden, weil ich zickig war. Ich konnte all diese Jungs mit dem breiten Gang nicht mehr sehen, die ihre Finger auf das Blech ihrer Autos legten, als ob sie den Hintern einer Frau berühren wollten.

Alles schön sauber geleckt, hörte ich da mal einen sagen, der nicht wusste, dass ich es hören konnte, und dabei grinste er wie nach einem Lottogewinn.

Sie gingen mir auf den Geist, die Jungens, die Halbstarken, mit den Breitreifen, aber auch die, die plötzlich vergreisten, die plötzlich geil aufs lernen wurden, auf das Jurastudium, oder BWL.

Hey, darauf kann ich stolz sein, fällt mir ein. Nie mit einem BWLer im Bett gewesen. Nur mit Maklern, Anwälten und anderen Irren.

Und einem Architekten. Damals gab es aber nur Jungens mit schlechtem Musikgeschmack und weiten Hosen. Das war toll, mit ihm in der Hotelbar zu sitzen und seinen Geschichten zu zuhören.

Das war toll seiner sanften, bärigen Stimmen zu lauschen. Das war toll seine leicht rauen Hände auf meinem Bein zu haben.

Er war ein guter Liebhaber und er machte mich für Momente glücklich mit seinem Glück. Manchmal weinte er nach dem Sex und dann sagte er immer, das er noch nie so glücklich gewesen sei.

Dann schlief er ein und ich lag dann noch da, mit pochendem Herzen, mit Gedankentürmen, die ich nicht abtragen konnte, eingeschlossen zwischen seinen Beinen, die mich festhielten und unentschieden zwischen dem Wunsch jetzt gleich zu gehen, oder doch noch mal zu warten.

Mir war klar, dass das auf Dauer nicht gut gehen konnte, und ich hatte Angst, dass er plötzlich Sachen wie "Heirate mich" sagen würde.

Das waren die, die sich nie richtig entscheiden konnten, nie für die richtige Frau, nie für Kinder und die plötzlich alles nachholen mussten.

Kinder, Frau, Baum, Haus, Heirat, Hund, Tod. Das war, soviel war mir damals klar, ganz bestimmt nicht meine Nummer, denn ich wollte nach London um dort in Clubs viel zu trinken und distinguierte Engländer kennen zu lernen.

Es ging ein paar Monate gut. Manchmal sehr gut, manchmal gar nicht gut. Irgendwann war er betrunken an der Bar und erzählte wieder diese Geschichte von dem jungen Mädchen, dass da vor seinen Augen, vielleicht drei Meter entfernt von einem Scharfschützen erschossen wurde, und dann da lag und stöhnte, und er wollte ihr helfen, aber sein libanesischer Kollege hielt ihn zurück, weil das eine Falle war, weil der Scharfschütze nur noch einen haben wollte und die Frau war der Köder.

Seine Augen waren so leer dabei, völlig leer, kalte Kohle, ohne Emotion, und ich dachte, nein, das geht nicht, ich kann das nicht, ich will nicht der Wetzstein sein, an dem er sich abarbeitet.

Ich hab S. Er dachte wohl, dass ich einerseits seinen Entschluss testen will, andererseits die harte Tour haben wollte.

Den ganzen Mann spüren, der sich nimmt was er will, wenn er sicher ist, aber die Frau noch dusselig rumsteht. Er hatte wohl zuviel dieser Filme gesehen.

Jedenfalls fing er an mich im Bett zu beschimpfen. Diese Sachen. Ich fand das extrem merkwürdig, aber vielleicht hätte es mich ein kleines bisschen geil gemacht, wenn da nicht dieses Blitzen in seinen Augen gewesen wäre, dass irgendwas mit Macht und damit zu tun hatte, dass er so seine Verletzung los werden konnte.

Ich sagte ihm "Lass dass" und er weinte am Ende wieder. Vor Glück, meinte er. Nach jeder Trennung machte er was anderes im Bett, und ich kam mir vor wie einen Boxkampf, in dem es um Respekt ging.

Aber nicht um meinem, der war ihm völlig egal, sondern nur um seinen. In meinem Hintern einzudringen war dann aber eine Nummer zu viel.

Nicht, dass er es nicht hätte machen dürfen. Es interessierte mich schon, wie sich das anfühlen würde, aber nicht so. Nicht als Machtbeweis.

Es war respektlos. Ich hab ihm eine gescheuert. Ich hab ihn angebrüllt, er solle sein blödes Spiel beenden, aber da er das nicht könne, würde ich das jetzt endgültig machen.

Hau ab. Ich hab ihn 10 Minuten lang angebrüllt, wie eine Furie und er lag im Bett schaute mich bewegungslos an, während seine Erektion zusammenfiel.

Geh wieder nach Beirut, sagte ich ihm, geh das Blut lecken, das brauchst du, keine Frau mit Kind. Ich habe nach der Nacht nur noch ein paar halbherzige Anrufe von ihm bekommen.

Die meisten hat mein damaliger Mitbewohner angenommen. Dass er nicht beim Stern war, bekam ich erst Jahre später raus, als ich einen kennen lernte, der beim Stern war, und der lachte, als ich den Namen aus meinem Gedächtnis kramte.

Er murmelte was von "Freier" und lachte noch mehr, als ich Beirut erwähnte. Der ist doch nie südlicher als München gewesen. Es zerlegte sich die Geschichte mit ihm immer mehr als ich weiter nachbohrte und mir in hoher Frequenz Gin orderte.

Nix Iran, nix Beirut, gar nix. So weit sich der Kollege erinnern konnte, war S. Kleine Geschichten, irgendwelche HerzSchmerzSchicksal Dinger, wie "Frau verliert bei Unfall alle Kinder" uns so Sachen.

Wo er das Geld für seinen Lebenswandel her hatte, wusste wohl keiner, aber das interessierte auch keinen, da war Hamburg damals wohl nicht anders als heute.

So lange man so ein Auto hat, so lange man seine Drinks bezahlen kann und gut essen geht, so lange wird das wohl alles seine Ordnung haben. Er wusste auch nicht, was aus S.

Halt verschwunden. Es ist zwar lange her gewesen, aber es tat trotzdem weh, als ich durch diesen blöden Zufall die Geschichte gehört habe. Er tat mir dann irgendwie leid.

Wieviel Mühe musste er darauf verwendet haben, diese Storys zu erfinden, wie viel Angst, entdeckt zu werden. Wie viel Gedanken nachts, alleine, ob der Lügen.

Und plötzlich war mir klar, dass er nie wegen mir geweint hatte, sondern wegen seiner Lügen. Er hatte nie vor Glück geweint, sondern vor Angst und Scham und vielleicht auch wegen der Erkenntnis, dass er niemals ein reines unschuldiges Glück haben würde, weil er es mit seinen Lügen von Anfang an immer wieder versauen würde.

Nicht, dass ich danach nicht mehr belogen worden bin. So etwas gehört ja zum allgemeinen Sport. Aber nie mehr so konsequent, nie mehr so kreativ, nie mehr so verzweifelt, wie von S.

Mir ist der Text zu lang. Oh ich bin falsch hier, dat isja ein Jahr alt hier alles. Total verthreatet. Was soll man machen. Nix macht man.

So wie manche Kommentare zu schreiben. Bevor ich das Wohnzimmer betrat, ich hatte nur Strümpfe an, sah ich durch die Glastür, blieb stehen, mein Mund stand offen.

Durch ein Teil der Glastür sah ich meine Mutti halb nackend auf dem Sessel sitzen, unten war sie nackt, hatte nur einen Pullover an. Carlo stand vor ihr und hatte seine Hundeschnauze zwischen den Beinen meiner Mutter und schnüffelte wohl an ihrer Spalte, doch dann sah ich, ich hörte auch schmatzende Geräusche, wie seine Zunge auf, über die Schamspalte meiner Mutter strich und meine Mutter seinen Kopf streichelte, ihm zuflüsterte: du bist ein gutes Hundchen, mein guter Carlo, lecke Frauchens Fotze, Frauchen hat es so nötig, mach dein Frauchen glücklich Dabei drückte sie den Kopf von Carlo gegen ihre Spalte.

Als sie zum Carlo sagte: du bist ein braver Hund, ein guter Ficker, jetzt darfst du gleich Frauchen ficken, Frauchen sehnt sich nach deinem dicken Schwanz, ja, gleich, gleich mein lieber Carlo darfst du deinen Schwanz in Frauchens Fotze stecken!

Meine Mutti schob ihre Hand über Carlos Schwanz, rieb die Hand hin und her, nahm den Schwanz hin und wieder in ihren Mund, leckte daran.

Dabei sprach sie mit Carlo, wie mit einem Menschen. Sie drückte mit einer Hand Carlo zu sich, mit der anderen Hand steckte sie sich den rote unterlaufenen Schwanz von Carlo in Ihrer Möse.

Mein Gott dachte ich, was macht Mutti mit dem Hund. Ich sah, wie der Schwanz des Hundes ganz in Muttis Fotze war.

Jetzt begann Mutti ihr Spiel. Ich hörte meine Mutter stöhnen, mehr winseln, hörte Wortfetzen Meine Mutti beugte sich zum Schwanz herunter, nahm erneut den Schwanz im Mund, wichste dabei seinen Schwanz mit einer Hand.

Sie leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. Mit liebevollen Worten lockte sie Carlo zu sich, welcher sich auf sie legte. Ich hörte ihr hastiges Atmen, ihr Gestöhne, ihre Worte, wie: Ja, mein guter Carlo, heute darfst du ausgiebig dein Frauchen ficken, du hast Frauchen schön besamt.

Dabei bewegte sie ihren Körper, indem sie ihren Po hob und senkte. Beide lagen ermattet aufeinander.

Meine Mutti spreizte ihre Beine, hielt ihre Fotze mit beiden Händen auf, forderte Carlo auf, komm, mein guter Hund, lecke Frauchens Fotze sauber, du machst das so gut.

Ich sah noch, wie seine lange Zunge durch die Spalte meiner Mutti strich. Diese glaubt ja, ich würde erst gegen Mittag zu Hause sein.

Klar denken konnte ich nicht, zu gewaltig war das, was ich vor kurzem gesehen, erlebt hatte. Ich behielt das gesehene für mich. Sie war, lustig, ganz anders als sonst.

Die nächsten Tage verliefen normal, bis Vati nach Hause kam. Meine Mutti kam heraus, kam zu mir in meinem Zimmer, Carlo hinter ihr her.

Kann Carlo während der Zeit, wo Vati zu Hause ist, bei Dir bleiben"? Aber Britta! Ich schaute meine Mutti unverhofft an, denn bei den letzten Worten, die sie mir sagte, waren ihre Bewegungen fahrig, sie sprach überhastet.

Meine Mutti bedankte sich bei mir. Durch das eben gehörte, war ich natürlich angestachelt und aufgeregt. Ich legte mich ins Bett.

Da Carlo auf der Bettdecke lag, es auch warm im Zimmer war, lag ich mit dem Rücken auf dem Bett, nahm mir ein Buch, wollte darin lesen.

Mit seiner Schnauze tippte er zwischen meinen Beinen. Ich öffnete diese, so gleich kroch er dazwischen, wühlte mit seiner Hundeschnauze zwischen meinen Oberschenkeln.

Um ganz genau sein lecken zu verfolgen, öffnete ich mit beiden Händen meine Schamspalte. Jetzt konnte ich deutlich sehen, wie seine lange Zunge über und in meiner Schamspalte leckte.

Je länger Carlo über meine Möse mit seiner Zunge strich, des so stärker wurde mein Wunsch, sexuell ganz befriedigt zu werden.

Jungfrau war ich mit 16 Jahren keine mehr, mit 14 Jahren hatte ich das erste mal Sex mit einem Jungen und bis heute wurde ich schon mehrmals von anderen Jungen gefickt.

Ich wollte genau das Ritual nach voll ziehen, welches ich bei meiner Mutti gesehen hatte. Ich schob Carlo von mir. Dieser legte sich sofort seitlich, fast auf dem Rücken aufs Bett.

Ich beugte mich zu ihm, erschauerte, zitterte, als ich mit meinen Fingern seinen hinteren Bauch streichelte. Ich nahm allen Mut zusammen, meine Mund näherte sich seinem Schanz, meine Lippen berührten seine Schwanzspitze.

Jetzt konnte ich nicht mehr zurück. Ich führte seinen Schwanz in meinem Mund ein, leckte an diesem, schob meinen Mund vor und zurück.

Carlo winselte. Dann wollte ich es wissen!

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Das ist immer wieder unfassbar!!!
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Eines der Markenzeichen von ihr ist das erotische Make-up, Xham,Ster Mutter Die Geile Sau Prozent des Publikums vor dem Bildschirm. - mutter die geile sau

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